|

Avrum Burstein in
Frankfurt / M.:
Konzert mit
Gebetszugabe
Na, Nach, Nachma; Nachman m’Uman – jeder, der mal in Israel war, kennt diesen
Spruch, der auf Autoaufklebern und Hauswänden zu finden ist. Jener Nachman lebte
vor 200 Jahren in der Ukraine als chassidischer Meister und ist seither die
spirituelle Inspiration der Breslover Chassiden in aller Welt...
70 Jahre nach dem
Münchner Diktat:
Geteilte Erinnerung
Überlegungen zu den
Perspektiven der
deutsch-tschechischen Beziehungen
anlässlich des 70. Jahrestages der
deutschen Annexion der
Tschechoslowakei...
Diskussion über Schuld und Verantwortung:
Täter und Opfer
Auch wenn das Thema "Täter und Opfer -
Diskussion über Schuld und Verantwortung im III. Reich" lautet, so möchte
ich gleich vorweg schicken, daß das Problem zwischen Deutschen und Tschechen
eben nicht - wie es so viele vereinfachend gerne behaupten - überhaupt erst mit
Hitler und der Schaffung des brutal geführten Protektorats entstanden ist...
15. Oktober 2008 - 11. Januar 2009:
The J.
Street Project
Die kommende Ausstellung des Kunst-Raumes im Deutschen Bundestag zeigt
die Serie "The J. Street Projekt" von Susan Hiller (geb. 1942 in
Tallahassee in Florida), die sich auf ganz eigene und sehr berührende
Weise mit der Problematik deutsch-jüdischer Vergangenheit
auseinandersetzt...
Volksverdummung:
Reich-Ranicki lehnt Fernsehpreis ab
Diskussionen und Berichte im Forum...
Viele Menschen mussten draußen bleiben:
Großer Andrang bei
Buchvorstellung von Henryk M. Broder
Im großen Saal des Jüdischen Museum Berlin stellte vergangene Woche der
streitbare Autor Henryk M. Broder sein neues Buch "Kritik der reinen Toleranz"
vor. Wir dokumentieren hier einige Auszüge der Buchvorstellung...
Moishe Hundesohn:
Der Coup
Strafe oder Belohnung...
haGalil TV-Radar:
Fernsehtipps der Woche
Vom 10.10. bis 16.10.2008...
Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in
Deutschland...
Antisemitismus,
Rechtsextremismus...
Archiv...

Jörg Haider:
A Leader
Who Died As He Lived
The Austrian papers are full of pictures of the suntanned politician Jörg
Haider, who was a man for all seasons and who learned the lesson from American
politicians to always smile and to shake hands with everybody. If one could
believe some newspapers and some declarations of the Austrian political elite, a
sort of Austrian Mother Teresa has passed away...
Antisemitismus:
Ein Blick in die
Ukraine
Die Ukraine galt seit ihrer
Unabhängigkeit 1991 lange Zeit als ein Staat mit einer toleranten
multi-ethnischen Gesellschaft. Auch die Regierung hob das bei
verschiedenen Gelegenheiten nicht ohne Stolz hervor. Im Gegensatz zu
anderen postkommunistischen Staaten schien das Zusammenleben der
verschiedenen Volksgruppen zu funktionieren...
Haiders Unfalltod:
Die
Verschwörungstheorien blühen bereits
Kaum dass in den frühen Morgenstunden der Unfalltod von Jörg Haider
bekannt wurde, schon begannen die verschwörungstheorien zu blühen. Recht
seltsam finden erstaunlich viele, dass Haider mitten in der Nacht bei
deutlich höherer Geschwindigkeit als erlaubt, bei einem Überholmanöver
von der Straße abkam. So kurz nach seinem Wahlsieg, da wittern nicht nur
hartgesottene Verschwörungstheoretiker einen Komplott...
Jörg Haider tödlich verunglückt:
Ein
Autounfall mit noch unklaren Folgen
Der österreichische Rechtspopulist und Landeshauptmann von Kärnten, Jörg
Haider, ist in der Nacht zum Samstag tödlich verunglückt. Die Folgen für
die österreichische Politik sind noch nicht absehbar. Und in
neonazistischen Kreisen blühen wenige Stunden nach der Meldung vom Tod
Haiders die ersten Verschwörungstheorien und Haider wird zu einem
"Märtyrer der Bewegung" verklärt...
Österreich:
Haider
tödlich verunglückt
Diskussionen und Berichte im Forum...
Rekonstruktion:
"Neue-Welt-Synagoge"
Ein Blick zurück in die Eitelbergergasse in
Wien...
Hier:
Gedächtnisorte in Vorarlberg
Fotografien von Sarah Schlatter und Hörstationen von Markus Barnay, 12.
Oktober 2008 bis 29. März 2009, ene Ausstellung des Jüdischen Museums
Hohenems und des bmukk-Projektes erinnern.at...
Christian
Schad-Ausstellung in Wien:
Ein Meister der
Neuen Sachlichkeit
Ab 26. September
2008 wird im Leopold-Museum Wien eine umfangreiche Retrospektive an
Christian Schad (1894 – 1982, Hauptmeister der „Neuen Sachlichkeit" und
Schöpfer von drastischen Bildern sowie abstrakten Fotogrammen), erinnern
(bis 6. Januar 2009), der bis zur Isolation während des „Dritten
Reiches" mit zahlreichen Vertretern des kulturellen Lebens gut bekannt
war und nach dem Zweiten Weltkrieg als Realist in Vergessenheit
geriet...
Weitere
Meldungen...
Archiv...

Shake it!
Lulaw schütteln
in Jerusalem
Jaffa-Strasse (Rehow Jafo)...
Gedanken in der Laubhütte:
Ein
besinnliches Stündchen
So hocke ich eine ganze Stunde in der Laubhütte hinter
der Synagoge und bemerke, wie destruktives Gedankengut ketzerischer Art
meine Ruhe stört...
Genaue Beschreibung zum Schütteln des Lulaw:
Aschkenas und
Sfarad
Films Nr.1 zum Laubhüttenfest - Sukoth...
Chag haSukkot:
Was ist in deinem Lulaw versteckt?
Der Palmzweig erinnert an die wohlschmeckenden
Datteln, er gleicht den Juden, die lieber die Torah studieren als die
Mizwot zu befolgen: Mehr Geschmack als Duft...
haLulaw:
Die vier Arten im Feststrauß
Damit Israel nicht
untergeht, laßt sie alle zusammengebunden sein, so daß die Gerechten
unter ihnen für die anderen Sühne bewirken...
Sukkot:
Wie Lea mit
Anna eine Laubhütte baut
Wer wie Lea gerne feiert, der möchte am liebsten immer und mit allen feiern.
Da das aber langweilig wäre, gibt es zwischen den Feiertagen und Festen auch den
Alltag. Doch heute beginnt ein neues Fest...
Grüße in die Sukah:
Herzlichst aus Jerusalem
Wählen Sie ein schönes Motiv und die passende Musik,
und ab geht die Post...
Gedanken zu Sukkot:
Israel und
die Völker
Sukkot erinnert uns daran, dass Israel eine spezielle
Aufgabe in der Welt hat, die jedoch aufs Engste verbunden ist mit dem Schicksal
anderer Völker...
Zu Sukoth:
Eine Sukka
muss vier Wände haben
Mit dem Bau der Hütte beginnt man idealerweise direkt nach
Jom Kippur. Hier eine praktische Anleitung...
Sukkot:
Erinnerung an
unsere gemeinsame Geschichte
Nur wenige Tage nach dem höchsten Feiertag Jom Kippur feiern wir Sukkot, das
Laubhüttenfest. Der Zusammenhang jenseits der Zeit zwischen beiden Festen ist
nicht auf den ersten Blick erkennbar, doch durchaus gegeben...
Feste Feiern in Israel:
Sukoth
Bilder aus Jerusalem, von Grzegorz Pawlowski...
Sukoth in
Bayern:
Die Laubhütte im Schrebergarten
Mitte Oktober, wenn sich der Sommer der alten Weiber
verflüchtigt und Laternenparker morgens schon mal die Scheiben an den
Autos kratzen müssen, ist Laubhüttenfest...
Ethik- und
Geschichtsunterricht:
Eine
Chance zur Synergie!
Der Begriff
Ethik hat mit Religion nichts zu tun und umgekehrt. Seit Plato ist Ethik die
Lehre vom "sittlichen Denken und Handeln". Das Schulgesetz fordert die
Vermittlung von "sittlichen, religösen und sozialen Werten", es wird zwischen
"religiös" und ethisch differenziert...
Draschah zum Jom Kipur 1948:
Ihr sollt rein
sein - und auch der Staat Israel
Gesprochen am Versöhnungstag 5709 (1948) in der Synagoge Emet We'emunah in
Jerusalem.
Der Versöhnungstag ist der Gemeinde Israel gegeben zur Sühnung und zur
Reinigung. In alten Zeiten in Israel wurde die Sühnung im Tempel vollzogen...
Weitere Meldungen...
Archiv...
|
|
DRINGENDER SPENDENAUFRUF
Wir versuchen auf diesen Seiten alle
Dienste kostenlos anzubieten und sind somit auf Unterstützung
angewiesen.
Leider wird haGalil im Rahmen
der Bundesmittel zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und
Antisemitismus, trotz mehrfacher leitlinien-konformer und fristgerechter Antragstellung,
in keiner Weise unterstützt.
Wir müssen Sie deshalb bitten, haGalil auch
weiterhin mit Ihrer ganz persönlichen Spende zu unterstützen. Schon zwanzig Euro helfen,
haGalil zu erhalten; wenn's zweihundert sind, finanzieren Sie die
Information für weitere Leser gleich mit:
haGalil e.V., Münchner Bank BLZ 701
900 00, Konto Nr. 872 091.
Sie finden
weitere Angaben
zu Überweisungen
aus dem Ausland, zu Lastschriftverfahren, Spendenquittungen etc. auf den
Seiten des haGalil e.V.. |

Jerusalem:
Rabins
Blut im Museum
Zwei Exponate fallen völlig aus dem Rahmen. Sie haben aber einen hohen
emotionalen Wert für die israelischen Besucher. In mühseliger Arbeit
konnten die Experten für das Restaurieren der 2000 Jahre alten
Tote-Meer-Rollen das Tagebuch des ersten israelischen Astronauten Ilan
Ramon wieder herstellen...
Guten Morgen, Herr Olmert:
Schlussbilanz
In der israelisch-hebräischen Umgangssprache sagen wir, wenn jemand
etwas entdeckt, was schon alle kennen: "Guten Morgen, Elijahu!"
Warum Elijahu? Das weiß ich nicht. Jetzt könnte man sagen: "Guten
Morgen, Ehud!"...
Das Feuer des Mahdi:
Das
iranische Regierungssystem und sein Einfluss auf die Atompolitik
Die Islamische Republik Iran wurde durch die Revolution des Jahres 1979
ins Leben gerufen. Ziel der Revolution war die Schaffung einer
Gesellschaft und einer Regierung, die mit dem schiitischen Islam im
Einklang stehen und die Ankunft des „Messias“ des Islam, der als der
Imam Mahdi, oder der "Verborgene Imam" bekannt ist, herbeiführen würde.
Die Revolutionäre glaubten, dass die Führer der Republik dem erwarteten
Mahdi am nächsten stünden...
Erste Hürde:
Livnis
Koalitionsverhandlungen
Ein Feiertag jagt den anderen in Israel. Wegen Neujahr, Versöhnungstag und
Laubhüttenfest ist das öffentliche Leben in Israel fast durchgehend einen Monat
lang gelähmt, ausgerechnet während der Frist für Kadima-Parteichefin, Zipi Livni,
eine Regierung zu bilden...
Fotoausstellung von Jindrich Marco zum Fest der Hütten:
Israel 1948
..."unterwegs, als du mir in die Wüste nachzogst, in
unbesätes Land"...
"Der geistige Enkel Hitlers":
Haider und
Israel
In den israelischen Rundfunknachrichten wurde der Tod Jörg Haiders erst an
siebter Stelle erwähnt, unmittelbar vor Autounfällen in Israel. Zitiert wurde
nur Präsident Heinz Fischer, der Haiders Tod als eine "menschliche Tragödie"
bezeichnet habe. Doch das wöchentliche Nachrichtenmagazin am Sabbat morgen
eröffnete seine einstündige Sendung mit einem Korrespondentenbericht aus Wien
über den "bekanntesten und zugleich verschmähtesten Politiker Österreichs"...
Neilah:
Himmlische Ruhe in Israel
Nachdem am Mittwoch Nachmittag die letzte Lufthansa-Maschine
in Richtung Frankfurt abgeflogen war, schloss der Staat Israel seine Pforten.
Alle Grenzübergänge waren schon mittags gesperrt worden, ebenso die Übergänge zu
den besetzten Gebieten. Erst am Donnerstag Abend um 21:30 Uhr wurde der
internationale Flughafen wieder geöffnet...
Teherans Beitrag:
Der Iran ist der größte
finanzielle Unterstützer des weltweiten Terrors
Die Terrorgruppen teilen dieselben ideologischen Ziele wie die Führungsspitze
des Iran und sind als erweiterter Teil des iranisches Militärs zu betrachten.
Sie agieren bei ihren Angriffen auf Israel als Stellvertreter für Teheran. Diese
Auslagerung ermöglicht der iranischen Regierung, ihre Beteiligung an den
Angriffen auf Israel auf internationaler Ebene wirksam abzuleugnen...
Weitere Meldungen...
Archiv...
Agenturmeldungen
[Bilder des Tages]
Weitere Kurz- bzw. Agenturmeldungen: [Wirtschaft
& Börse aktuell] [Sport aktuell] [Kommunikation
und Internet] [Essen und Trinken]
[Medien & Unterhaltung] [Jews
in the News] |