|

Paradoxes:
Israels Parade des
Stolzes
Man kann es Zeitungslesern nicht übel nehmen, wenn
sie denken, dass Israel ein gefährlicher Ort ist, der von Gewalt und Korruption
beherrscht wird. Israels 60. Jahrestag bietet jedoch einen Anlass, uns unsere
Errungenschaften vor Augen zu führen. Die Fakten sprechen für sich...
Umfrage:
Russische
Einwanderer fühlen sich diskriminiert
Die Mehrzahl der aus Staaten der ehemaligen Sowjetunion nach Israel
eingewanderten Juden fühlt sich von der Gesellschaft nicht als Israelis
angesehen. Das geht aus einer aktuellen Studie des "Joint Distribution Committee"
und der israelischen Regierung hervor...
Nicht anecken:
Obama redete wie
Bush
Barack Obama gab in der israelischen Kleinstadt
Sderot eine Pressekonferenz und verwendete Wortwendungen, die aus dem Lexikon
des derzeitigen Präsidenten George W. Bush stammen könnten. Zu Iran sagte er,
dass ein mit Atomwaffen aufgerüsteter Iran „die Spielregeln ändern“ würden. Er
empfahl Sanktionen und Lockmittel. Doch gleichzeitig äußerte der die berühmte
Formel: „Ich werde keine Option vom Tisch nehmen.“ Gemeint ist damit
traditionell, dass ein Militärschlag nicht ausgeschlossen sei...
US-Wahlen:
Obama ist bei
Juden klarer Favorit
Laut einer Umfrage des Gerstein-Agne-Instituts für Strategic Communications ist
das Thema Israel für das Wahlverhalten der Juden in den USA von untergeordneter
Bedeutung. Das Institut hatte 800 Juden in den USA befragt...
Regierungsberatung:
Bedrohung durch
Al-Qaida
Das Außen- und Sicherheitspolitische Kabinett der
israelischen Regierung hat erstmals über die Bedrohung beraten, die der Globale
Jihad für Israel darstellt. Die Berichte der Sicherheitsbehörden und
Geheimdienste konzentrierten sich dabei auf das Terrornetzwerk Al-Qaida und
seine Operationen gegen israelische und jüdische Ziele weltweit...
Terror in Jerusalem:
Wieder Anschlag
mit Radbagger
Jerusalems Bürger sind vorgewarnt. Sie wissen,
dass verrückt gewordene gelbe Radbagger die neueste palästinensische Terrorwaffe
ist. Deshalb war der zweite Anschlag mit einem Radbagger innerhalb nur einer
Woche nach nur 30 Sekunden vorüber und der Baggerfahrer wurde umgehend
erschossen...
Jeckes in Israel:
Aber die Sprache bleibt
Aus über viele Jahre in Israel aufgezeichneten Interviews mit deutschstämmigen
Juden, hat Salean A. Maiwald einen Extrakt erarbeitet. Noch immer sprechen sie
deutsch, die Sprache der Kindheit, der Eltern und das nach Jahrzehnten
geretteten Lebens in Israel...
Botanisches Wunder:
Wers glaubt, wird
selig
Mit zynischen Anmerkungen und sogar einem "wers glaubt, wird selig" im
Untertitel, berichtete die Zeitung "Jedijot Achronot" von einem "Wunder". Allein
ein von Papst Johannes Paul II bei seiner Pilgerfahrt ins Heilige Land im
Millenniumsjahr 2000 gesegneter Olivenbaum trage in diesem Jahr Früchte...
Btselem:
Soldat schießt auf
gefesselten Palästinenser
Vor einem Militärjeep, nahe dem Dorf
Nilin, hält ein israelischer Offizier einen jungen Palästinenser im grünen
T-Shirt am Arm fest. Ein Soldat der Panzereinheit 77 zielt mit seinem Gewehr in
Richtung der Füße des 27 Jahre alten Ashraf Abu Rahma. Der Soldat hatte
Gummi-Mantel-Munition geladen...
Weitere Meldungen...
Archiv...

haGalil TV-Radar:
Fernsehtipps der Woche
Vom 25.07. bis 31.07.2008...
Rechte Symbole bei Mittelaltergruppen:
Der Nazi im Kettenhemd
Auf Mittelaltermärkten sind sie Stars: Gruppen, die historische
Ereignisse nachstellen. Wissenschaftler kritisieren: hier werden
ideologisch verzerrte Geschichtsbilder vermittelt...
Über die Entrümpelung der deutschen Geschichte:
Warum uns der Nahe Osten näher liegt
Die bayerische Staatsregierung schickt sich an, ohne mit der Wimper zu
zucken das Unterrichtspensum zu NS-Propaganda, Antisemitismus und
Holocaust in den letzten zwei Jahren bis zum Abitur auf sieben Stunden
zu reduzieren, während das Pensum zum Nahostkonflikt auf zehn Stunden
angehoben werden soll. Die Begründung im vertrauten Bürokratendeutsch
liest sich zunächst wie die bekannte Frage in Tante Emmas Laden, ob’s
denn nicht ein bisschen mehr sein dürfe...
"Hammer Stimmung":
Stimmen zu
Samir Kuntar
Was denken junge Muslime hierzulande über den Gefangenenaustausch der Hizbullah
mit Israel? Um diese Frage zu beantworten lohnt ein Blick in die diversen
Internetforen der Muslime in Deutschland...
Von Thomas Mann bis Martin Walser:
Literarischer
Antisemitismus in Deutschland
Die Gewalt, die in sprachlichen Stereotypisierungen steckt, ging und geht der
Demütigung, der körperlichen Gewalt, der Vertreibung und des Völkermords voraus.
Wie aber kann es gelingen, antisemitische Sprechweisen freizulegen? Nach welchen
Kriterien kann Antisemitismus in literarischen Texten analysiert werden?...
Kommentar zum Gedenken des 20.Juli:
Besungene
und unbesungene Helden
Es ist wieder soweit. Das kollektive Schulterklopfen der Deutschen zum 20. Juli
- dem Gedenktag des verpatzten Hitlerattentats der Stauffenbergtruppe - hat
eingesetzt...
Fritz Gerlich:
Ein tapferer Feuerkopf
Zu Hitlers ersten Opfern gehört 1933 der Journalist Fritz Gerlich, der ihm
wie kaum ein anderer die Stirn geboten hat. Im März
1933 stürmt ein Schlägertrupp das Büro der Zeitung und geht auf den Chefredakteur los. Und ausgerechnet
er, der den Nazis alles Finstere zugetraut hat, kann es nicht fassen...
Der Mut der wenigen:
Nur acht Minuten
Ganz für sich allein fasst Georg Eiser den Entschluss, Hitler in die
Luft zu sprengen. Georg Eiser, ein kleiner, unauffälliger Mann mit
welligem, dunklem Haar und hellen Augen. 35 Jahre alt, ein Einzelgänger,
der sich wenig für Politik interessiert...
Achtung, Achtung!
"Sie hören den Sender der
Freiheitsaktion Bayern!"
Vor Eintreffen der Amerikaner versuchen Soldaten vergeblich, den Nazis
München zu entreißen...
Kennen Sie Willi
Bleicher?
Nein, nie gehört!
Das wundert mich nicht. Wie sollten Sie auch? Die großen historischen
Vorabendserien der letzten Jahre - treffenderweise "histortainment"
genannt - beschäftigten sich ja auch vornehmlich mit den Tätern des
NS-Regimes...
"Unser Claus":
Instrument
der "Erinnerungskultur"
Die Warte des Betrachters prägt die Worte und somit im
Nachhinein auch die Vorstellung vom geschichtlichen Vorgang. "Drittes
Reich", "NS-Zeit" oder "totalitäre Hitler-Diktatur"? Die historische
Begriffsbildung ist ein heiß umkämpftes Gebiet. |
Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in Deutschland...
Antisemitismus, Rechtsextremismus...
Archiv...
|
DRINGENDER SPENDENAUFRUF
HaGalil wird aus den im BMFSFJ verwalteten Bundesmitteln
zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Antisemitismus, trotz
mehrfacher projektbezogener, leitlinienkonformer und fristgerechter Antragstellung,
in keiner Weise unterstützt.
Wir müssen Sie deshalb bitten, haGalil auch
weiterhin mit Ihrer ganz persönlichen Spende zu unterstützen. Schon zwanzig Euro helfen,
haGalil zu erhalten; wenn's zweihundert sind, finanzieren Sie die
Information für weitere Leser gleich mit:
haGalil e.V., Münchner Bank BLZ 701
900 00, Konto Nr. 872 091.
Sie finden
weitere Angaben
zu Überweisungen
aus dem Ausland, zu Lastschriftverfahren, Spendenquittungen etc. auf den
Seiten des haGalil e.V.. |
|

Alternative aus dem Sudan:
Mo Ibrahim im
Portrait
Mohammed Ibrahim, britisch-sudanesischer Mobilfunkunternehmer, setzt sich für
eine bessere Führung der Regierungsgeschäfte in Afrika ein. Geboren ist er 1946
als Sohn eines nubischen Baumwollhändlers, er wuchs in Ägypten auf...
Lety u Písku:
Fortwährende
Beleidigung der Ermordeten
Bereits seit dem Jahr 1974 wird auf dem ehemaligen Lagergelände eine
Großschweinemast betrieben. Von Beginn an fordern Überlebende sowie deren
Angehörige und tschechische Roma-Organisationen eine Beendigung dieses
internationalen Skandals...
Österreich:
Der Alp, der auf
den Gehirnen lastet
Im Juli 2008 haben einige ehemals trotzkistische Gruppen die (Volks)Gemeinschaft
entdeckt...
Ungarn:
Freie Bahn
für die Feinde der Demokratie
Der Nazismus ist in Ungarn allgegenwärtig, sagte vor kurzem der Gründer der
Ungarischen Antifaschistischen Liga, der Historiker, Professor Tamás Krausz und
fügte hinzu: Der Nazismus erlebt seit 1989 sogar einen regelrechten Triumphzug.
Bei uns wird rechtes Gedankengut ungehemmt verbreitet, wobei ihm die
Tatenlosigkeit der Behörden sogar den Weg ebnet"...
Türkei:
Nicht-muslimische
Minderheiten zwischen den Stühlen
Für die nicht-muslimischen Minderheiten
in der Türkei bietet der Konflikt zwischen der AKP und dem kemalistischen
Establishment kaum positive Perspektiven. Allerdings liegt die Verteidigung des
Säkularismus in ihrem eigenen Interesse...
Weitere
Meldungen...
Archiv...

Paraschath Matoth
Torah: 4. Buch Moses Num 30.2 - 32.42
[HEBRÄISCH]
[DEUTSCH
NACH ZUNZ]
Matot:
Was wir
aus Bileams Ende lernen
Siehe, sie waren den Kindern Israel auf den Rat Bileams zur Verleitung zum
Treubruch am Ewigen wegen Peor, und es kam das Sterben über die Gemeinde des
Ewigen...
Paraschot Matot:
Versprechen und Schwüre
Auch wenn eine Sache der Wahrheit entspricht, solle man nicht darauf
schwören. Es sei denn, man erfühlt drei Bedingungen...
Aus der Rubrik "Frag'
den Rabbi":
Haltung von Hunden
Nach der Halacha ist die Haltung von Hunden nicht verboten. Es war bei Juden
jedoch nicht Brauch, Hunde zu halten...
"Der RaMaK" (1522-1570)
Rabbi Mosche
Cordevero
Der 23. Tamus ist Jahrzeit des RaMaK und Jahrtag der Erklärung des ARI...
Ben haMejzarim
(zwischen den Bedrängnissen) ist die Zeit der
drei Trauerwochen zwischen
dem 17.Tamus und dem 9.Aw.
Der 9.Aw (Tischa beAw) ist ein Gedenk- und Fasttag zur
Erinnerung an die Zerstörung des 1.Tempels in Jerusalem (Bajith
Rishon) durch die Babylonier und an die Zerstörung des 2.
Tempels in Jerusalem (Bajith Sheni) durch die Römer. Am
17.Tamus endete der
regelmäßige Opferdienst im Tempel.
Shiw'a 'Asar beTamus:
Der Fasttag am 17. Tamus
Der Fasttag des 17. Tammus erinnert an den Beginn
der Zerstörung des Tempels.
An ihm fangen die "Drei Wochen" der Trauer über den Tempel und
das Exil an...
Шива Асар беТамус:
День поста
17. тамуса
Постный день 17. тамуса
напоминает о начале разрушения храма. С этого дня начинается
„трехнедельный“ траур по храму и изгнанию. Эти „три недели„
заканчиваются также постным днем 9. ава... |
Aus der Rubrik "Frag' den Rabbi":
Reisen am Tischa
b'Av
Die Weisen haben für die Begehung
dieses Tages zahlreiche Anweisungen erteilt. Die bekanntesten sind das Fasten
vom Vorabend an bis zum Ausklingen des Tages am folgenden Tag...
Weitere Meldungen...
Archiv...
Agenturmeldungen
[Bilder des Tages]
Weitere Kurz- bzw. Agenturmeldungen: [Wirtschaft
& Börse aktuell] [Sport aktuell] [Kommunikation
und Internet] [Essen und Trinken]
[Medien & Unterhaltung] [Jews
in the News]
|